Webhosting 101: Die Grundlagen lernen und verstehen

Kyung Y.
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Web Hosting
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Manche Dinge im Leben sind so gebräuchlich, dass wir sie für selbstverständlich halten. Wir legen einen Schalter um und erwarten, dass Strom fließt; wir treten auf das Gaspedal und erwarten, dass unser Auto vorwärts fährt. Das Gleiche gilt für Websites - wir erwarten, dass sie erscheinen, wenn jemand eine URL in seinen Browser eingibt. Aber was macht diese scheinbar magische Erfahrung möglich?

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Wenn du dich schon immer gefragt hast, was Webhosting ist und wie es funktioniert, bist du hier genau richtig. Hier erfährst du alles, was du über Webhosting wissen musst - von den Grundlagen bis hin zur Wahl des richtigen Anbieters.

Was ist Webhosting?

Kurz gesagt: Webhosting ist die Grundlage für die Existenz einer Website im Internet. Es ist ein Service, der es Organisationen und Einzelpersonen ermöglicht, ihre Websites über das World Wide Web (WWW) zugänglich zu machen. Ohne Webhosting wäre unser Surferlebnis stark eingeschränkt.

Im Grunde genommen ist Webhosting eine Kombination aus Hardware und Software, die den Inhalt einer Website speichert, einschließlich HTML-Dateien, Dokumente, Videos, Bilder und andere Inhalte, die Besucher zum Betrachten oder Aufrufen der Website benötigen. Außerdem beherbergt es wichtige Komponenten wie Datenbanken und Mailserver.

All diese Informationen werden auf Webservern gehostet. Das sind leistungsstarke Computer, die mit Hochgeschwindigkeitsnetzwerken und dem Internet verbunden sind. Diese Webserver fungieren als Brücke zwischen den Browsern der Besucher und den Websites, indem sie Daten über das Internet senden.

Wie funktioniert Webhosting

Wenn jemand eine Website-URL in seinen Browser eingibt, sendet dieser eine Anfrage an den entsprechenden Webserver. Der Server verarbeitet diese Anfrage und gibt Informationen über den angeforderten Inhalt zurück, damit deine Website auf dem Gerät des Besuchers angezeigt werden kann. Die Leistungsfähigkeit des Servers bestimmt die Geschwindigkeit und Qualität, mit der der Inhalt geliefert wird.

Da der Durchschnittsbürger nicht über das technische Know-how oder die nötige Hardware verfügt, um einen Webserver zu betreiben, entscheidet er sich in der Regel für einen externen Hosting Anbieter. Diese Unternehmen besitzen und verwalten riesige Netzwerke von Webservern und können ihren Kunden Hosting Services anbieten. Sie verlangen in der Regel eine Gebühr für die Bereitstellung von Speicherplatz in ihren Serverfarmen.

Was ist ein Control Panel?

Als Kunde brauchst du eine Schnittstelle, um auf deine Website zuzugreifen und sie zu verwalten. Hier kommt das Control Panel ins Spiel. Es ist eine grafische Benutzeroberfläche (GUI), mit der du ganz einfach mit dem Server interagieren und verschiedene Aufgaben erledigen kannst, von der Einrichtung von Datenbanken bis zur Erstellung von E-Mail Konten und vielem mehr.

Hosting Anbieter bieten in der Regel ein Kontrollpanel und eine intuitive Möglichkeit, deine Website zu verwalten. Damit kannst du mit minimalen technischen Kenntnissen verschiedene Einstellungen konfigurieren, Software installieren und Probleme beheben.

Es bietet außerdem benutzerfreundliche Tools, mit denen Kunden den Überblick über ihre Webhosting-Konten behalten und notwendige Änderungen vornehmen können, z. B. ein Upgrade oder Downgrade ihres Hostingpakets. Das am häufigsten von Webhosting Anbietern verwendete Control Panel ist cPanel, ein Linux-basiertes Konfigurationstool.

cPanel Screenshot

cPanel Dashboard

Über FTP-Accounts

Im Rahmen des Webhosting Services gibt es eine weitere wichtige Funktion: den FTP-Zugang. Das steht für File Transfer Protocol und ermöglicht es dir, Dateien von deinem Computer auf den Webserver zu übertragen. Auf diese Weise kannst du schnell und einfach Inhalte für deine Website aktualisieren oder hochladen. Jetzt kannst du sehen, wie alles zusammenhängt.

Du kannst in deinem Kontrollpanel FTP-Konten für dich oder andere Benutzer anlegen. Jedem Konto weist du einen eindeutigen Benutzernamen und ein Passwort zu, mit denen sie auf den Server zugreifen und Dateien sicher übertragen können. Sobald die Dateien auf den Server hochgeladen sind, können sie weltweit im Internet angezeigt werden.

Webhosting vs. Domainnamen

Der Domainname ist das letzte Teil des Puzzles für Einsteiger in das Webhosting. Internetserver werden traditionell mit IP-Adressen ausgestattet, um sie im Internet zu identifizieren. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Zahlen, die wie folgt aussehen: 192.0.2.1.

Diese Nummer kann für Besucher schwer zu merken sein. Sie macht es schwer, eine Website von einer anderen zu unterscheiden. Deshalb wurden Domainnamen eingeführt, damit Besucher eine Website leichter finden können. Das sind die eindeutigen Adressen, die du normalerweise in deinen Browser eingibst, wie z. B. google.com oder facebook.com. Nameserver werden verwendet, um den Domainnamen in eine IP-Adresse zu übersetzen, damit er richtig weitergeleitet werden kann.

Obwohl sie zusammenhängen, sind Webhosting und Domainnamen zwei verschiedene Services. Webhosting ist der Speicherplatz, den du auf einem Server für deine Website anmietest, während der Domainname dafür sorgt, dass die Website in den Browsern gefunden wird. Um einen Domainnamen online nutzen zu können, musst du ihn bei einer Domainregistrierungsstelle kaufen. Die meisten Hosting Anbieter bieten auch Domain Services an, so dass du deinen Domainnamen an einem Ort kaufen und verwalten kannst. Du kannst aber auch unabhängig von deinem Hosting Service einen Domainnamen kaufen und ihn manuell verbinden.

Die 4 verschiedenen Typen von Webhosting

Wenn es an der Zeit ist, sich für einen Webhoster zu entscheiden, wirst du mit einer Fülle von Optionen konfrontiert. Jeder der folgenden Hosting-Typen hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Es ist wichtig, dass du deine Bedürfnisse und Erwartungen sorgfältig prüfst, bevor du dich für einen von ihnen entscheidest.

Die 4 Typen von Webhosting

1. Shared Hosting

Shared Hosting ist bei kleinen Unternehmen und Bloggern am beliebtesten. Wie der Name schon sagt, teilt deine Website sich einen Webserver mit anderen Websites. Dadurch werden die Kosten günstiger, weil die Ressourcen gemeinsam genutzt werden. Nehmen wir zum Beispiel an, der Server verfügt über 4GB RAM. Diese Ressource wird dann auf alle darauf gehosteten Websites verteilt.

Insgesamt ist Shared Hosting eine super Option für alle, die gerade erst starten oder nicht viele Ressourcen brauchen. Es ist günstig und leicht zu verwalten. Außerdem bieten die meisten Webhoster einfache Tools wie Ein-Klick-Installationen für Software an.

Vergleiche: Beste Shared-Webhosting-Services.

2. Dedicated Hosting

Auf der anderen Seite können alle, die mehr Kontrolle, Leistung und Ressourcen für ihre Website benötigen, sich für Dedicated Hosting entscheiden. Anstatt sich einen Server mit anderen Websites zu teilen, bekommt der Kunde eine komplette physische Maschine ganz für sich allein. Im Beispiel von oben verfügt der Server jetzt über 4GB RAM, die die Kunden ganz nach ihren Vorstellungen nutzen und anpassen können.

Dedicated Hosting ist die logische Wahl für Unternehmen mit viel Traffic, die maximale Leistung brauchen und einen privaten Server benötigen. Es ist auch die bevorzugte Lösung für Websites mit speziellen Sicherheitsanforderungen. Der Nachteil ist, dass für die Verwaltung mehr technisches Wissen notwendig ist und die Kosten deutlich höher sind als beim Shared Hosting.

Du kannst auf einem Dedicated Server eigene Software und High-Performance-Anwendungen installieren, fortschrittliche Tools nutzen und hast die Möglichkeit, die Performance deiner Website sehr genau zu überwachen.

3. Virtual Private Servers

VPS, oder Virtual Private Server, sind der Mittelweg zwischen Shared und Dedicated Hosting. Es ist, als hätte man einen Mini-Server in einer geteilten Umgebung. Das bietet viele Features, die du auch vom Dedicated Hosting kennst.

VPS-Kunden bekommen ihren eigenen Bereich beim Speicherplatz, Bandbreite und RAM und können all das individuell anpassen. Deine "Server-Nachbarn" können die Leistung deiner Website nicht beeinflussen, du musst dir also keine Sorgen machen. Der größte Vorteil von VPS gegenüber einem Dedicated Server ist der Preis – meist ist diese Variante wesentlich günstiger.

Ein Virtual Private Server passt ideal für Websites mit mittlerem Traffic und moderaten Ressourcenanforderungen. Du bekommst ein großartiges Verhältnis aus Funktionen, Kosten und Flexibilität.

4. Cloud Hosting

Der neueste Typ im Hosting-Bereich ist das Cloud Hosting. Die „Cloud“ besteht aus mehreren miteinander verbundenen Servern, die als ein großes System laufen. Das bringt viele Vorteile vom Dedicated Hosting, aber mit deutlich mehr Skalierbarkeit und Flexibilität.

Mit der Cloud hast du Ressourcen nach Bedarf zur Verfügung, sodass du die Performance deiner Website jederzeit erhöhen kannst, ohne für teurere Hardware oder Softwarelizenzen zu zahlen. Cloud Hosting ist außerdem sehr zuverlässig, da die Cloud über viele Server verteilt ist und bei Ausfall eines Servers andere Server einspringen können.

Auch wenn es noch nicht so weit verbreitet oder ausgereift ist wie die anderen Hosting-Typen, wird Cloud Hosting durch seine besonderen Vorteile immer beliebter.

Managed Hosting

Wenn du keine Lust auf die technischen Details der Server-Verwaltung hast (gerade beim Dedicated Hosting und VPS ein Thema), ist Managed Hosting für dich die beste Option. Das ist, als hättest du ein eigenes IT-Team, das dein Hosting übernimmt. Der Webhost kümmert sich um Softwareupdates, Sicherheitspatches und Performance-Optimierung, sodass du dich nicht selbst darum kümmern musst.

WordPress Hosting zum Beispiel ist eine Form von Managed Hosting, die speziell für das bekannte Content-Management-System entwickelt wurde. Managed Hosting nimmt dir den Stress, dich mit Technik zu beschäftigen, so kannst du dich auf dein Business konzentrieren. Der Nachteil ist der meist höhere Preis als bei einem klassischen Hosting, weil du eben auch für den Service und das Knowhow bezahlst, das mitgeliefert wird.

Reseller Hosting

Wie der Name schon sagt, kannst du beim Reseller Hosting Hosting-Dienste unter eigenem Namen weiterverkaufen. Es handelt sich dabei nicht um einen eigenen Hosting-Typ, sondern um eine der vier oben beschriebenen Formen, die über einen Mittelsmann vertrieben werden. Hast du zum Beispiel ein IT-Service-Unternehmen, kannst du mit Reseller Hosting deinen Kunden Webhosting anbieten. Du bekommst Zugriff auf dieselben Tools und Features wie andere Hosting-Anbieter, nur dass du alles unter deinem Namen und zu deinem eigenen Preis anbieten kannst.

Der Nachteil ist, dass Reseller Hosting oft etwas teurer ist, da hier zusätzliche Kosten entstehen. Außerdem bekommst du manchmal keinen vollumfänglichen technischen Support von deinem Anbieter, da die Kundenbeziehung nicht direkt über den Host läuft.

Others

Die oben genannten sind die wichtigsten Hosting-Typen, aber es gibt auch ein paar Nischenoptionen. Colocation Hosting zum Beispiel bedeutet, dass du einen Platz in einem Rechenzentrum anmietest, um dort deine eigenen Server unterzustellen. Das ist praktisch, wenn du spezielle Hardware-Anforderungen hast oder deine Server räumlich nahe bei dir sein sollen.

Alternativ gibt es noch Cluster Hosting, bei dem mehrere Server in einem System zusammengeschlossen werden, um mehr Leistung und Skalierbarkeit zu ermöglichen. Das unterscheidet sich vom Cloud Hosting dadurch, dass die Ressourcen meist lokaler sind und das System weniger flexibel ist.

Should You Self-Host or Choose a Web Hosting Service?

Es gibt auch eine Alternative zum klassischen Webhosting, nämlich das Self-Hosting. Es spricht nichts dagegen, eigene Server zu kaufen, das Netzwerk einzurichten und die eigene Website komplett eigenständig zu betreiben. Der Vorteil: Du hast die volle Kontrolle und zahlst keine zusätzlichen Gebühren für Hosting-Services, abgesehen von den Hardware- und Softwarekosten.

Allerdings ist Self-Hosting nicht für jeden geeignet. Es erfordert viel technisches Wissen und Ressourcen, um alles einzurichten und am Laufen zu halten. Wenn du weder die Zeit noch das Knowhow hast, bist du mit einem Webhost, der sich um die Details kümmert, viel besser beraten.

Außerdem garantieren Webhosting-Anbieter normalerweise Folgendes:

Uptime

Uptime bezeichnet die Verfügbarkeit deiner Website. Gute Webhosts garantieren im Schnitt 99,9% Uptime, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass deine Seite unvorhergesehen offline geht, sehr gering ist. Uptime ist ein Maß für Zuverlässigkeit und Stabilität – du solltest immer auf diesen Wert achten. Beim Self-Hosting gibt es keine Uptime-Garantie.

Wenn du zu Hause einen Stromausfall hast oder es andere Netzwerkprobleme gibt, kann deine Website für unbestimmte Zeit offline sein. Daher empfiehlt es sich, einen Webhost mit garantierter Verfügbarkeit zu wählen, wenn dir eine stets erreichbare und reibungslos laufende Website wichtig ist.

Security

Sicherheit ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Wahl eines Webhosts. Diese Anbieter haben in der Regel extrem sichere Systeme zum Schutz deiner Daten vor bösartigen Angriffen. Dazu kommen oft ganze Teams von Sicherheitsspezialisten, die die Systeme rund um die Uhr überwachen und nach potenziellen Bedrohungen Ausschau halten.

Beim Self-Hosting genießt du diesen Schutz nur, wenn du ein eigenes Team einsetzt.

Troubleshooting and Support

Einer der größten Vorteile eines Webhosts ist der technische Support und die Fehlerbehebung. Wenn mit deiner Website etwas schiefgeht, kannst du dich direkt an den Support wenden, der dir schnell weiterhelfen kann. Beim Self-Hosting bist du bei Problemen komplett auf dich allein gestellt.

How to Choose a Web Hosting Service

Glückwunsch, du hast die Grundlagen von Webhosting verstanden! Das war aber der einfache Teil – die eigentliche Herausforderung ist, einen passenden Webhost zu finden. Es gibt tausende Webhosting-Anbieter und es kann richtig schwierig werden, hier den Überblick zu behalten. Genau deshalb machen wir jedes Jahr eine Analyse der besten Webhosting Services, damit du die Entscheidung fundiert treffen kannst. Schau dort gern mal vorbei.

Um die Auswahl einfacher zu machen, findest du hier ein paar wichtige Kriterien für die Suche nach dem richtigen Webhost:

Start by Defining Your Business Goals

Es macht keinen Sinn, für Hosting zu viel auszugeben, wenn du es nicht brauchst. Definiere zunächst deine geschäftlichen Anforderungen und suche dann gezielt nach einem Hosting-Service, der diese erfüllt. Für einen einfachen Blog oder eine kleine Website mit geringem Traffic reicht oft schon ein Shared Hosting-Tarif.

Wenn du aber gerne ein bisschen mehr investieren willst und mit viel Traffic oder höheren Ressourcen rechnest, solltest du gleich auf Cloud Hosting setzen. Sonst riskierst du, dass deine Website bei zu viel Andrang abstürzt. Es ist wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein, was du wirklich brauchst. Lass dich nicht von Werbeversprechen blenden, die alles Mögliche versprechen. Du kannst deinen Tarif später jederzeit upgraden, falls das Hosting nicht mehr ausreicht.

Compare the Features of Different Hosting Plans

Im nächsten Schritt solltest du die Funktionen der verschiedenen Hosting-Tarife vergleichen. Achte auf Kriterien wie Bandbreite, Speicherplatz, Backups und alles, was dir besonders wichtig ist.

Beachte, dass einige Anbieter Features wie eine Domain, E-Mail-Hosting oder unbegrenzte Bandbreite bewerben, aber dafür oft zusätzliche Gebühren verlangen oder Einschränkungen bestehen. Eine schnelle Übersicht bekommst du mit unserem Vergleichstool, das (nur) die wichtigsten Funktionen der Anbieter gegenüberstellt.

Consider Your Budget

Auch dein Budget spielt eine wichtige Rolle. Viele Anbieter geben Rabatte bei längeren Laufzeiten – es kann sich also lohnen, direkt für längere Zeit zu buchen, wenn du es dir leisten kannst. Achte aber auf alle versteckten Kosten oder Zusatzgebühren, die manche Hosting-Tarife mitbringen.

Niemand mag es, aber lies die Bedingungen sorgfältig durch, bevor du einen Vertrag abschließt. Einige Webhosts erhöhen die Preise nach der Anfangsphase oder haben andere Einschränkungen. Das gilt zum Beispiel oft bei Domains, die im ersten Jahr „kostenlos“ sind, danach aber berechnet werden. Informiere dich also über alle Details, bevor du dich bindest.

Put the Customer Service to the Test

Weil du darauf angewiesen bist, dass deine Website zuverlässig läuft, kann ein guter Kundensupport Gold wert sein. Teste den Support direkt, indem du Fragen zum Angebot stellst. Schnelle Reaktionen und freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter sind ein gutes Zeichen.

Wenn du diese kleinen Tests machst und dich ausführlich informierst, kannst du dir viel späteren Ärger und Stress sparen.

Fazit

Da immer mehr Websites online gehen, ist klar: Webhosting und Hosting-Anbieter werden noch lange gebraucht. Diese Services sind ein zentrales Element des Webs und ermöglichen es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Websites auf einer zuverlässigen und sicheren Infrastruktur zu betreiben.

Auch wenn es anfangs einschüchternd wirken kann, ist das Grundverständnis von Webhosting für jedes Online-Business wichtig.

Bei Softailed wissen wir, wie essenziell fundierte Entscheidungen sind. Darum findest du bei uns die Best Picks für Webhosting, um die besten Webhosts der Welt zu entdecken – basierend auf tausenden Stunden Recherche und praktischen Tests. Und wenn du direkt zur optimalen Lösung willst, nutze einfach unser Finder Tool, um im Handumdrehen den richtigen Webhost für dich zu finden.

FAQ

Welche Kosten sind mit dem Webhosting verbunden?

Neben deinem Webhosting-Plan können je nach den von dir gewählten Funktionen zusätzliche Kosten anfallen. Diese können den Domainnamen, SSL-Zertifikate, Datensicherungen, E-Mails und andere Services umfassen. Beachte, dass es zwar kostenlose Webhosting Services gibt, diese aber in der Regel nur über eingeschränkte Features verfügen, du mit Werbung konfrontiert wirst und deine eigene Domain nicht anschließen kannst.

Kann ich den Hoster wechseln, wenn ich mit meinem jetzigen unzufrieden bin?

Aber sicher! Da deine Website im Wesentlichen eine Gruppe von Dateien ist, die auf Webservern gespeichert sind, kannst du deine Website ganz einfach von einem Hoster zu einem anderen übertragen. Der genaue Vorgang hängt vom Hosting-Anbieter ab, aber in der Regel ist es eine einfache Aufgabe, die in wenigen Schritten erledigt werden kann und oft ein kostenloser Service ist, den dein neuer Hosting-Anbieter für dich übernimmt.

Was ist der Unterschied zwischen Linux- und Windows-Hosting?

Kurz gesagt: Linux ist eine Art von Betriebssystem, während Windows eine andere ist. Je nach den Anforderungen deiner Website musst du dich zwischen den beiden Typen von Hosting-Servern entscheiden. Der Hauptunterschied zwischen den beiden ist, dass Linux ein Open-Source-Betriebssystem mit mehr Funktionen ist, während Windows eine Closed-Source-Plattform ist, die für manche einfacher zu bedienen ist. Die meisten Webhosts laufen jedoch über Linux.

Was ist eine DNS?

Ein Domain Name System (DNS) ist im Grunde ein Telefonbuch für das Internet. Es hilft dabei, von Menschen lesbare Website-Namen in für Computer lesbare IP-Adressen umzuwandeln. Jedes Mal, wenn du eine Website besuchst, verwendet dein Browser DNS-Server, um den entsprechenden Webserver zu finden, der die Website hostet, und sich mit ihm zu verbinden.

Wo finde ich die besten Webhosting Service?

Du kannst den richtigen Webhoster finden, indem du ihn anhand deiner Bedürfnisse selbst testest und vergleichst oder nach objektiven Empfehlungen suchst. Wenn du dich für unsere Studie interessierst, schau dir die Best Picks an. Wir listen alle verschiedenen Arten von Webhosting Services auf und vergleichen sie anhand von Faktoren wie Preis, Features, Performance, Kundensupport und mehr. Alternativ kannst du auch unser Finder Tool nutzen, um eine persönliche Empfehlung zu erhalten.

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Software-Ingenieur mit einer Schwäche für das Sammeln von zu vielen Daten. Ich lebe für Webhosting und Cloud Computing. Wenn ich nicht online bin, gehe ich gerne angeln und baue verrückte Sachen mit meinem 3D-Drucker.

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